Ein Treffpunkt für alle Rheinhauser*innen?

Der Bauverein stellt ‘Du Bist Rheinhausen’ mietfrei ein Ladenlokal in der Fußgängerzone zur Zwischennutzung zur Verfügung.

Wir haben uns am 31.01.2020 mit allen, die Zeit und Lust hatten, zwei mögliche Ladenlokalen angeschaut und uns zusammen gesetzt, um erste Ideen und Wünsche für so einen Treffpunkt zu sammeln.

Was letztlich möglich ist, wird noch von vielen Dingen abhängen. Unser Ziel ist es erst einmal, mit dem zu beginnen, was ohne weiteres möglich ist und dann arbeiten wir uns gemeinsam langsam zu den schwierigeren Dingen vor. Da das Ladenlokal in der Fußgängerzone sein soll, können wir auch Dinge für drinnen und draußen planen.

Hier schon einmal eine erste Zusammenfassung von den Ideen und Wünschen, die bisher zusammen kamen. Ihr habt noch mehr Vorschläge? Schreibt uns bitte über Email, Facebook oder hier in den Kommentaren.

Falls euch eine der Ideen direkt anspringt und ihr sogar sagt: Ich würde gern mit daran arbeiten, das möglich zu machen, dann sagt uns auch unbedingt bescheid! Denn nur gemeinsam, können wir einen wirklich lebendigen Treffpunkt schaffen, an dem immer was los ist.

Anlaufstelle für Rheinhausens Macher*innen 

Das Ladenlokal könnte eine Anlaufstelle und auch Symbol im Herzen Rheinhausens für unser Engagement werden: Eine Ideenschmiede, ein Raum der Möglichkeiten. Wer Lust auf Veränderung und auf Anpacken hat, soll hier Gleichgesinnte antreffen und sich zum gemeinsamen Gestalten und Ideen Entwickeln treffen können. Sei es in Workshops oder einfach nur beim Quatschen in einer Kaffee-Klönecke.

Es gab auch die Ideen, dass das Ladenlokal so etwas wie ein Quartiersbüro werden könnte.

Treffpunkt für Stadtteil-Initiativen

Wir würden es gern ermöglichen, dass andere Initiativen für einen guten Zweck, die einen neutralen, gemütlichen Ort für Treffen suchen, das Ladenlokal nutzen können. Sabine zum Beispiel, hat in Rheinhausen ein Selbsthilfegruppe für Eltern mit Kindern mit Trisomie 21 und braucht genau so einen Ort für ihre Treffen.

Auch die Vernetzung von bestehenden Initiativen könnte über einen offenen geteilten Treffpunkt verstärkt werden.

Ein Werk- und Lernraum 

Frickelecke, Kreativwerkstatt mit Kindern, Basteln, gemeinsames Nähen und Handarbeiten, Fotografieren, Zeichnen, Malen, viele von euch sehen die Rheinhauser*innen gemeinsam im Ladenlokal werkeln und voneinander lernen.

Nachbarschaftshilfe

Einige Ideen beschäftigen sich damit, wie wir uns gegenseitig helfen können. Ein Repair Café, wie es das schon in Friemersheim gibt, eine Suche-Gebe-Wand, eine Umsonst-Ecke und Sammlung von “Wer kann Was” stehen auf der Ideen-Liste.

Oder wie wäre es mit “Foodsavern” dem Retten und Teilen von Lebensmitteln. Umliegende Lokale könnten für die Resteverwertung mobilisiert werden, um sie finanziell schwächeren Menschen zukommen zu lassen.

Auch Bücher könnten wir teilen und einen Bücherschrank einrichten, wie sie von der Bürgerstiftung in ganz Duisburg initiiert werden und wie es sie auch schon an ein paar Standorten in Rheinhausen gibt.

Kulturelle Veranstaltungen & Gastronomie 

Die Rheinhauser*innen wünschen sich sehr, dass mal mehr los ist in Rheinhausen, insbesondere in den Abendstunden. Das kam bei unserer Umfrage genauso stark zum Vorschein, wie in unseren Treffen bisher: Lesungen (insbesondere regional), Vorträge, (Wohnzimmer-)Konzerte, Kino, oder wie wär’s mit gemeinsamem Singen oder einem musikalischen Get-Together der vielen Rheinhauser Musikmacher wie Chören in der Fußgängerzone.

Auch als Ausstellungsfläche für Kunst wünschen sich viele einen Raum.

Noch mehr Anlässe, zusammen zu kommen

Spielenachmittage, Mädchenflohmarkt, Aktionstage für Kinder, Teilnahme am Tag der Nachbarn, ein Kindertreff mit Mamas und Papas, all das waren noch weitere Vorschläge, um einen Raum der Möglichkeiten von und für uns Bürger mit Leben zu füllen.

Zudem soll das Ladenlokal eurem Wunsch nach Startpunkt für Aktionen wie einen Abend-Lauftreff, Wanderungen, Quartiersrundgänge und vielleicht auch mal eine Kneipentour werden.

Was sich immer wieder zeigt, sei es in unserer Umfrage, in Treffen, Gesprächen oder den Emails, die wir bekommen: Die Rheinhauser*innen machen sich unglaublich viele Gedanken darüber wie es im Stadtteil vorangehen kann. Es gibt Ideen ohne Ende. Lasst uns gemeinsam mit gutem Beispiel vorangehen und da anfangen, wo wir selbst Anpacken und Einfluss nehmen können. Wir freuen uns drauf mit Allemann an unserem Du Bist Rheinhausen-Treffpunkt zu arbeiten.

Ein erster Aufruf an dieser Stelle: Wie soll denn unser Treffpunkt heißen? Habt ihr Vorschläge? Bitte teilt auch diese gern über Email oder Facebook oder hier in den Kommentaren.

 

Einladung zum Winterkonzert für Frieden und Vielfalt am 14. Dezember

Das Winterkonzert für Frieden und Vielfalt ist der Abschluss des Projekts Gesichter Rheinhausens, bei dem wir Porträts von Rheinhausern gesammelt haben. Daher möchten wir hier noch einmal eine herzliche Einladung an alle Rheinhauser aussprechen!

Der Eintritt ist frei, aber eine Vorabanmeldung ist nötig. Hier geht’s zur Anmeldung

Die Initiatoren, überwiegend junge Menschen und Musiker, möchten die Vielfalt feiern und ein gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Dazu trägt die vielfältige Musik aller Mitwirkenden bei: Lieder aus 4 Kontinenten, von Krieg und Flucht, Heimatsuche und Hoffnung, Gospel vom Brückenbauen und Friedenschließen, traditionelle Weihnachtsmusik und neue Töne…

Profis und Amateure haben sich zusammen getan, um den Abend zu einem Erlebnis zu machen. Mit dabei die international bekannte Sängerin und Songwriterin Judy Bailey und eine Musik-Kombo von Musikstudierenden aus NRW, das Allerwelt-Ensemble Duisburg, ein Projektensemble der Internationalen Jugendbühne Bahtalo und der Schulchor des Rheinhauser Krupp-Gymnasium.

Selfie vom Probenwochenende fürs Konzert

Das Konzert wird von einem Kunst- und Medienprojekt begleitet. In sozialen Medien und Presse war die Stadtgesellschaft aufgefordert, Stellung zu nehmen zum Leben im Stadtteil. Unter dem Motto „Gesichter Rheinhausens“ wurden Geschichten von Akteuren zusammen getragen und deren Fotos zu einer großen Friedenstaube gefügt, die beim Konzert präsentiert wird. Die NRZ unterstützt das Vorhaben seit September mit einem wöchentlichen Personenportrait. Das Projekt sowie das Konzert steht unter der Schirmherrschaft von Bärbel Bas.

Für festliche Stimmung und Zeichen des Miteinanders sorgt auch der Kunst-Bazar der Internationalen Kinderbühne Bahtalo, die mit kleinen und besonderen Kunstwerken zum Erfolg des Benefiz beitragen will. Der Erlös der gesamten Veranstaltung geht an die Organisation Café con Leche e.V., die seit 2010 Kinder und junge Menschen in sozialen Brennpunkten der Dominikanischen Republik mit gezielten Bildungs- und Sportangeboten unterstützt.

Kooperationspartner und Veranstalter sind: der Starkmacher e.V. & Art at Work, der Solidaritätskorps der europäischen Union, das Kath. Bildungsforum im Kreisdekanat Wesel, die NRZ/WAZ als Medienpartner.

Wir hoffen wir sehen uns dort!

Hier geht’s zur Anmeldung

Winterkonzert für Frieden und Vielfalt am 14.12.2019

Hier kannst du dich für das Winterkonzert für Frieden und Vielfalt am 14. Dezember 2019 anmelden. Mit der Anmeldung erhältst du eine Einlass-Garantie, da die Aula des Krupp-Gymnasiums nur begrenzt Plätze zur Verfügung hat. Der Eintritt ist aber frei.

Falls du das Anmeldeformular hier nicht siehst, gehe hier direkt zu unserem Google Anmeldeformular.

Stadt-Spaziergang am 12. November 2019 für das Projekt “Wildblumen”

Im Frühjahr 2020 sollen mehr Orte in Rheinhausen aufblühen. Darum hat sich unter “Du Bist Rheinhausen” eine kleine Projektgruppe gebildet, die Wildblumen an verschiedenen Orten in der Stadt pflanzen möchte.

Am 12. November ab 15:45 Uhr trifft sich die Gruppe zu einem Spaziergang in der Rheinhauser City, um passende Orte für die kleinen Blumenwiesen zu suchen und auszuwählen. Der Spaziergang soll auch eine erste Gelegenheit sein, um mehr Blumenfreunde zu finden, die bei der Aktion mitmachen möchten, und um sich kennen zu lernen.

Lust mit zu machen? Noch Fragen? Melde dich bei uns und wir geben dir weitere Details: hallo@du-bist-rheinhausen.de

Andrea Messina

Mein Name ist Andrea, ich bin 45 Jahre alt und auf Sizilien geboren. Ich lebe seit meinem 2.Lebensjahr in Rheinhausen. An Rheinhausen mag ich am liebsten die Historie und all die Erinnerungen, immer stets geprägt durch die unterschiedlichen Kulturen. Seit 2004 leite ich gemeinsam mit meinem Geschäftspartner René die Capelli Connection in den Bliersheimer Villen. Auch wenn wir viel Kundschaft von außerhalb beziehen , ohne Rheinhauser , wären wir nicht das, was wir heute nach 15 Jahren sind. Und dafür sind wir sehr dankbar! Ob es der Töppersee ist, die Pizza bei Nino‘s , die parties in den Bliersheimer Villen oder der Spaziergang im Volkspark…. Rheinhausen que bonito- çiok güsel- bellissimo

Hacer Derelican

Ich wohne seit 25 Jahren in Rheinhausen, bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, geheiratet, meine Kinder haben auch das Glück in Rheinhausen aufwachsen. Ich bin Entspannungs und Schlaftherapeutin/ Pädagogin, habe auch meine Räume für Entspannung in Rheinhausen- Asterlagen, ich liebe lebe und arbeite gerne hier. Es ist unser Zuhause. Wir wohnen auch in Asterlagen, und ganz Asterlagen ist wie eine Familie, es ist familienfreundlich, verständnisvoll, einfach menschlich. Wir als Familie zählen es als unser größter Glück hier zu leben. Es gibt bestimmt schönere Ecken aber da wo das Herz schlägt, ist auch der Heimat.

Christian Timmermann

Mein Name ist Christian, ich lebe seit meiner Geburt in Rheinhausen. Mit Rheinhausen bin ich sehr eng verbunden, da hier viele mir vertraute Menschen und Freunde leben. Ein Studium in Bochum und weitere Geschehnisse des Lebens haben es nicht geschafft, dass ich Rheinhausen verließ und so würde ich mich als „echten“ Rheinhausener bezeichnen.

Ich lebe gerne in Rheinhausen, weil es hier viele Orte gibt, die ich als „Heimat“ und als Teil meiner Identität kennzeichnen würde: Spontan fallen mir der Toepper-See, der Volkspark, die Halle an der Krefelder-Straße und die Halle der Heinrich-Heine-Gesamtschule, in der die Tischtennis-Abteilung des VfL Rheinhausen beheimatet ist, ein. Für das Zusammenleben der Bewohner Rheinhausens wünsche ich mir u.a. den Erhalt des sozialen Friedens. 

Barbara Laakmann

Rheinhausen war für mich immer auf der anderen Seite des Rheins, ziemlich weit weg.

Dann hörte ich 1987 in den Nachrichten, dass die Krupp-Leute die Rheinbrücke gesperrt hatten, und ich ging am Abend in die Erlöserkirche. So fing es an, und jetzt bin ich fast 30 Jahre glücklich verheiratet mit dem Mann, in den ich mich damals im Zelt der Mahnwache verliebte.

Später wurde ich Schulleiterin an der Lange Straße, wir gaben der Schule dann den Namen Alfred-Hitz-Schule. Die Namensgebung und die vielen Projekte erfüllen mich noch heute mit Stolz. Die Arbeit dort und die Menschen habe ich geliebt, und immer noch bedaure ich, dass die Schule so ganz weg ist.

Aber egal, wohin ich gehe, ich treffe immer ehemalige Schülerinnen und Schüler, wir schwatzen miteinander und tauschen Erinnerungen aus.

Am tollsten finde ich den Rhein und die Brücke der Solidarität. Diesen Namen kennen übrigens auch alle Schulkinder, und sie wissen, was Solidarität bedeutet.

Tag der offenen Moschee in Rheinhausen – Die Gelegenheit nutzen wir

Jedes Jahr am 3. Oktober ist Tag der Offenen Moschee in Deutschland. Auch in Rheinhausen laden Moscheen dann interessierte Mitmenschen, die nicht ohnehin schon regelmäßig zum Gebet kommen, ein und zeigen, was sich hinter den Türen der Moschee verbirgt. Anna Bosbach-Plonka, Mit-Gründerin von Du Bist Rheinhausen war neugierig und ist mit ihren zwei Töchtern mal dort vorbei gegangen. Hier ihr Bericht: 

Tag der offenen Moschee unter dem Motto: Menschen machen Heimat/en – genau unser Thema! Ecke Annastraße/Atroper Straße – und hier soll ein Gebetsraum sein…? Doch meine Unsicherheit war schnell verflogen. Als ich etwas zögerlich die Teestube betrat, wurde ich mit den Kindern sofort herzlich empfangen.    

Der Imam der Gemeinde bot spontan an eine Führung zu machen. Also Schuhe aus und los geht’s! 

Es gibt zwei riesige Gebetsräume. Einen für Frauen, einen für Männer. Diese Trennung wird aber nur während des Gebets praktiziert, wir durften uns ganz selbstverständlich den Raum der Männer angucken. Meine Mädels waren sofort begeistert von dem riesigen flauschigen Teppich im Gebetsraum und durften auch die Minbar erobern. Eine Art Kanzel, üppig verziert, von der aus der Imam zu besonderen Anlässen predigt (zum Beispiel beim Freitagsgebet). Der Imam hat sich extra für uns auch sein Gewand angezogen. 

Die Mihrab ist eine Gebetsnische, in der der Imam steht und vorbetet. Aus der Zeit als es noch keine Mikrofone gab, ist sie traditionell gewölbt, damit das Gesagte besser in den Raum zurückschallt. Und sie ist natürlich nach Mekka ausgerichtet.

Auch die Musterung des Teppichs ist übrigens so gestaltet, dass jeder sieht, wo er Platz nehmen kann.

Während Luna und Milla Spagat übten (dieser Teppich lädt aber auch geradezu ein, darauf herumzutollen) kam ein junger Mann kniete sich hin und began zu betete. „Nö, das stört überhaupt nicht“ war sein Kommentar als ich eingreifen wollte. Meine Mädels grinsten…!    

Hier werden tagesaktuell die Gebetszeiten angezeigt.

Es gibt noch viele weitere Räume in dem großen Komplex. Unterrichtsräume, Waschräume (auch einen in dem Verstorbene gewaschen werden), eine Küche, natürlich jede Menge Raum für Schuhregale und Räumlichkeiten, die Jugendlichen Platz bieten zum Zeitvertreib mit Kicker und Playstation. Meine Mädels fanden es ganz toll und fühlten sich pudelwohl.

Es war eine ganz offene, ungezwungene und gemütliche Atmosphäre und so kam auch das ein oder anderer heikle Thema zur Sprache. Zum Umgang mit Verstorbenen, Fragen zum Thema Sprache als Schlüssel zur Integration und zur Bereitschaft über kulturelle Unterschiede hinweg aufeinander zuzugehen. 

Zum Abschluss gab es selbstverständlich noch Tee und Kuchen. 

Es ist so verrückt, wie sich selbst für mich Rheinhausen verändert, einfach indem ich mir vorgenommen habe, neue Türen zu öffnen und an neue Türen zu klopfen…

Ich hatte den Eindruck, dass außer uns nicht viele das Angebot angenommen haben oder überhaupt davon wußten. Wäre toll, wenn nächstes Jahr mehr Menschen die Gelegenheit nutzen.  3. Oktober, den Termin kann man sich ja ganz prima merken. 

 

Entdeckst du auch neue Orte in Rheinhausen? Wir veröffentlichen gern Berichte, Fotos und Artikel wie diesen auf Du Bist Rheinhausen. Teile mit anderen, wenn du etwas Neues, vielleicht Überraschendes, über Rheinhausen und die Menschen, die hier leben, lernst oder sich Dir eine neue Tür geöffnet hat.  

Der Tag des Dialogs in Rheinhausen – 8. & 9. November 2019

Den Tag des Dialogs gibt es jetzt schon seit über 10 Jahren in Duisburg. Ein Tag, an dem sich Menschen über Verschiedenheiten hinweg zu einem Gespräch zusammen setzten. Ganz simpel, aber wirkungsvoll. 

In Rheinhausen leben wir mit vielen Menschen aus allerlei Nationen und mit vielfältigen Lebensgeschichten zusammen. Das ist schnell gesagt, “wir leben zusammen”, aber tun wir das wirklich? Oder leben wir doch nebeneinander her. Mal in Akzeptanz, dann in Argwohn, in Neugier, dann wieder in Unverständnis. Es gibt viele Dinge, die wir nicht verstehen über das Leben der Anderen, aber wann nehmen wir uns mal die Zeit uns zusammen zu setzen und nachzufragen, zuzuhören und vielleicht am Ende sogar zu verstehen und uns ein klein bisschen näher zu kommen.

Das ist es, worum es beim Tag des Dialogs geht. Wir würden uns daher wünschen, dass wir gemeinsam in Rheinhausen in diesem Jahr besonders viele Dialogtische oder Gesprächsrunden zum Tag des Dialogs auf die Beine stellen.  

Das Konzept läuft im Groben so: Jeder kann ein paar Leute einladen, in das eigene Geschäft, ins Café, in den Kulturverein, nach Hause, wo auch immer Platz ist, um ein paar Stühle zusammen zu stellen. Unter dem diesjährigen Motto “Begegnungen Gestalten” werden den Gastgebern neben einem Moderator auch ein paar Gesprächskarten und Hilfestellungen zur Verfügung gestellt, um den Gesprächsstart etwas einfacher zu machen.

Zugegeben, so ein Format kostet ein bisschen Überwindung für Gastgeber wie auch Teilnehmer, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wie bereichernd es ist, sich einfach mal drauf einzulassen.

Alle Infos findet ihr hier über die Veranstalter Aric und die Bürgerstiftung

Meldet euch unbedingt bei uns, wenn ihr in Rheinhausen am Tag des Dialogs teilnehmen möchtet: hallo@du-bist-rheinhausen.de 

Wir möchten allen, die Interesse daran haben, selbst zu einer Dialogrunde einzuladen, aber vielleicht noch unsicher sind, was das heißt, anbieten, dass wir uns vorab einmal zusammen setzen. Schreibt uns auch dafür einfach eine kurze Nachricht.

Zudem organisiert der Veranstalter bei Bedarf auch gern einen kleinen Workshop für diejenigen, die die Moderatorenrolle übernehmen wollen.

Rheinhausen war in den vergangen Jahren bereits regelmäßig mit einigen Institutionen wie der Sekundarschule und dem Regenbogenhaus beim Tag des Dialogs dabei. Wir würden uns aber freuen wenn mehr Leute teilnehmen, und sei es nur indem ihr euren Nachbarn auf ‘ne Tasse Tee oder Kaffee einladet.

Meldet euch mit euren Fragen und Ideen wie immer bei hallo@du-bist-rheinhausen.de 

 

Foto Credits: linh.m.do, (CC BY 2.0)